Alt 10-06-2021, 19:53   #1
Benjamin
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CO2-Emmissions-Zertifikate

EU carbon price [€/Tonne], bis ca. Dezember 2020:
Quelle:
DECEMBER 11, 2020
Reporting by Nina Chestney and Bozorgmehr Sharafedin; Editing by Jane Merriman and Barbara Lewis
https://www.reuters.com/article/us-e...-idUSKBN28L0SO

++++++++++++++++++++++++++++++++
Fortsetzung ab Dezember 2020 bis irgendwann in 2021 (April/Mai):
Quelle:
No longer an ”also-ran” – sharpening the EU ETS delivers much-needed carbon reductions
Veröffentlicht am 6. Mai 2021
by Markus Rauramo, https://www.linkedin.com/pulse/longe...arkus-rauramo/
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Endlos-Index-Zertifikat bezogen auf den ICE EUA Future ("C02-Zertifikat"):
WKN: CU3RPS ISIN: DE000CU3RPS9
https://www.sg-zertifikate.de/produc...oductId=453958


Hintergrund:

++++++++++++++++++
Zitat:
Der EU-Emissionshandel (European Union Emissions Trading System, EU ETS) ist ein Instrument der EU-Klimapolitik mit dem Ziel, die Treibhausgasemissionen (wie CO2) unter möglichst geringen volkswirtschaftlichen Kosten zu senken, indem eine begrenzte Zahl an Emissionsrechten ausgegeben und anschließend auf einem Markt gehandelt wird. Das EU ETS ist der erste grenzüberschreitende und weltweit größte Emissionsrechtehandel. Es wurde 2003 vom Europäischen Parlament und dem Rat der EU beschlossen und trat am 1. Januar 2005 in Kraft.
Zitat:
Das System beruht darauf, dass ein Betreiber einer erfassten Anlage für jede Tonne emittiertes CO2 ein gültiges Zertifikat vorlegen muss und es nur eine begrenzte Menge (ein „Cap“) an neuen Zertifikaten pro Jahr gibt. Ein Teil der Zertifikate wird Anlagenbetreibern kostenlos zugeteilt, die übrige Menge versteigert. Zertifikate sind handelbar, d. h. Betreiber können überschüssige Zertifikate verkaufen oder müssen zusätzlich benötigte Zertifikate nachkaufen. Emissionen erhalten so einen Preis und Anlagenbetreiber einen Anreiz, ihre Emissionen zu verringern.
Zitat:
Nachdem der Preis von 2012 bis Ende 2017 unter 10 Euro gelegen hatte, stieg er 2018. Zu Beginn und Ende des Jahres 2019 lag der Preis zwischen etwa 19 und 25 Euro, im Juli auf einem Rekordniveau von über 28 Euro pro Tonne CO2.[8] Seitdem stieg der Preis, mit Einbußen während der ersten Corona-Welle, stark an und erreichte Mitte Mai 2021 einen neuen Höchststand mit 56 Euro pro Tonne CO2.
https://de.wikipedia.org/wiki/EU-Emissionshandel
++++++++++++++++++

Zitat:
so funktioniert das EU-ETS
Das EU-ETS basiert auf dem sogenannten „Cap & Trade“ – Prinzip
Die EU legt eine Obergrenze (Cap) fest, bis zu dessen Höhe CO2 emittiert werden darf. Für jede Tonne CO2, die ein Unternehmen emittiert, muss es eine Emissionsberechtigung, ein sog. EUA (European Union Allowance) vorweisen können. Ein EUA berechtigt demnach zum Ausstoß von einer Tonne CO2 in die Atmosphäre.

Die Menge an EUA, die von der EU ausgegeben wird, richtet sich nach der Höhe des Caps. Somit wird das Emissionsziel über die Vergabemenge von vornherein festgelegt. Je niedriger das Cap, also je weniger EUA im Umlauf sind, desto höher ist erstens der Wert, der einem EUA beigemessen wird und zweitens der Anreiz in klimaschonende, also CO2-ärmere Technologie zu investieren.

EUA sind handelbar, d.h. der Preis der Zertifikate ergibt sich durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Für Unternehmen mit geringen CO2-Vermeidungskosten bietet es sich unter Umständen an, überschüssige EUA am Markt zu verkaufen. Unternehmen hingegen, deren Kosten zur Vermeidung einer Tonne CO2 den Preis eines EUA übersteigen, können am Markt Zertifikate nachkaufen. Auf diese Weise wird genau dort CO2 eingespart, wo es aus volkswirtschaftlicher Sicht zu den geringsten Kosten möglich ist.
Quelle: https://www.emissionshaendler.com/de...nsweise-eu-ets
++++++++++++++++++

Sanctions in the EU Emission Trading System:
https://ens.dk/en/our-responsibiliti...nctions-eu-ets
++++++++++++++++++
Each allowance is equivalent to one tonne of carbon dioxide (CO2), the most common greenhouse gas.
(...)
At the end of each year, companies must have acquired enough allowances to cover all emissions, otherwise they are subject to heavy penalties.

This is why this system is the main tool for reducing emissions. If a company succeeds in reducing its emissions, then it can keep those allowances for future needs or to trade with them, this means, sell them to another company.
https://climatetrade.com/emissions-trading-system/
++++++++++++++++++

Morgan Stanley bietet ein Long-Faktor-2-Zertifikat | 2,00 auf den Carbon Emission ICE EUA Future an, WKN: MC3SF2 ISIN: DE000MC3SF22
https://zertifikate.morganstanley.co...s/DE000MC3SF22

8m:


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Société Générale bietet für Privatanleger ein breites Angebot an Zertifikaten, dort unter Rohstoffe suchen, oder gleich diesen Link zum Aufzeigen von Longs nutzen:
https://www.sg-zertifikate.de/produc...lPutRadio=Call
Beispiel: Dieser Long bezogen auf ICE EUA Future
https://www.sg-zertifikate.de/produc...oductId=379419

WKN: CJ4XRB ISIN: DE000CJ4XRB2
Hebel etwa 2, endlos, Spread 0,11% 0,04€, US-Spread 0,21% 0,08€, handelt bis 18 Uhr

Die EW-Zählung unten 1-2-3-4 ... ist besser aufgedehnt so zu zählen: 1-2-1-2-3 ... , hatte aber keine Lust mehr, das Ding neu zu erzeugen.

Stand 10.06.21, Tagesschluss: 37,13€

Kursziele:
  1. 47,15€
  2. 58,06€
  3. 59,86€
  4. 129,25€ (Dezember 2021?)












Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Emiss1.jpg (54,8 KB, 1x aufgerufen)
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Geändert von Benjamin (20-06-2021 um 16:08 Uhr)
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Alt 10-06-2021, 21:33   #2
Benjamin
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https://www.emissionshaendler.com/de/ ist eine wirklich sehr lohnenswerte Ressource, um sich mit dem Thema und den jeweils aktuellen Status zu informieren. Dort auch dieses Serviceangebot der GEMB mbH,
herausgegeben ausschließlich zu Informationszwecken.
  • Emissionsbrief abonnieren:
  • Kostenfreier Infobrief EU-Emissionshandel
https://www.emissionshaendler.com/de...shandelssystem

Definition: EU-EHS = EU-Emissionshandelssystem (siehe https://ec.europa.eu/clima/policies/ets_de)

Folgend einige Zitate aus deren "Emissionsbrief 05-2021":

Zitat:
Über die Gründe für diese aktuelle Preisentwicklung
am CO2-Markt haben wir in der Vergangenheit bereits
berichtet. Die Gründe sind im Großen und Ganzen
immer noch die gleichen. An oberster Stelle der
preistreibenden Faktoren stehen die ambitionierten
Klimaziele der EU
. Das ausgerufene CO2-
Einsparungsziel von 55 % bis 2030
(dieses Ziel wurde
bei den Trilog-Gesprächen der EU am 21.04.2021 nun
endgültig bestätigt und liegt damit etwas unter der
Forderung des Europaparlaments, das sich für eine
Einsparung von 60 % ausgesprochen hatte.) gegenüber
dem Jahr 1990 und das Erreichen von
Treibhausgasneutralität bis 2050 kann nur mit großen
Veränderungen bzw. Fortschritten hinsichtlich
kohlenstoffärmerer Technologien und klimafreundlicheren Verhaltensweisen erreicht werden. Das EUETS mit seinem Mechanismus, über eine
kontinuierlich steigende Zertifikateknappheit die
nötigen Anreize für die benötigten Veränderungen zu
schaffen, soll weiterhin das wesentliche
Instrumentarium zur Erreichung der Ziele sein.
Noch
im Juni dieses Jahres will die EU im Rahmen ihres „Fit
for 55“-Pakets
darlegen, welche Sektoren in welchem
Ausmaß
zu Reduktion der CO2-Emissionen um 55 %
beitragen sollen. Dass das EU-ETS einer Reform
unterzogen werden soll, um einen Großteil dieser
Herkulesaufgabe mittels schnellerer Reduzierung der
im Umlauf befindlichen Zertifikate zu übernehmen,
scheint ausgemachte Sache zu sein (eine derartige
Systemanpassung bedarf allerdings der Zustimmung
der nationalen Regierungen).
Als wahrscheinlich gilt
u.a., dass die Reduktionsrate der Auktionsmenge im
Rahmen der Anwendung der Markt-Stabilitäts-Reserve (MSR) bei 24 % beibehalten und nicht - wie
ganz ursprünglich geplant - zurück auf 12 % gesetzt
wird (ab 2023 werden alle Zertifikate in der MSR, die
über das Auktionsvolumen des Vorjahres hinausgehen,
gelöscht). Eine Senkung des Grenzwerts von 833 Mio.
Zertifikaten, bei dessen Überschreitung Zertifikate
aktuell in die MSR übertragen werden, soll wohl eher
nicht angedacht sein, da hiermit Compliance-pflichtige
Unternehmen vor zu große Probleme bei der
Absicherung ihres zukünftigen CO2-Risikos gestellt
werden könnten.
Zitat:
CO2-Preisentwicklung wie im Rausch
Nachdem ein Kontrakt des Futureprodukts EUA
Dec21 am 04.05.2021 erstmalig zu 50 Euro/t gehandelt
wurde (Tageshöchstwert: 50,04 Euro/t), konnte man
als Betreiber im RU-ETS schon ahnen, dass das kein
gutes Ende nimmt.
Zitat:
Dass diese klimapolitischen
Aussichten und angedachten regulatorischen
Änderungen mit einer steigenden Erwartungshaltung
hinsichtlich des EUA-Preises einhergehen, versteht
sich von selbst.
Zitat:
Laut dem
Beratungshaus Icis werden vom Finanzsektor in Gänze
derzeit ca. 85 Millionen Zertifikate als spekulative
Position gehalten. Dies entspricht in etwa 6 % der im
Umlauf befindlichen Zertifikate. Zudem bieten
Indizes, wie der kürzlich aufgelegte amerikanische
Krane Global Carbon ETF, eine neue
Anlagemöglichkeit im Bereich EUA. Dieser ETF hat
in Zertifikate von drei großen verschiedenen
Emissionshandelssysteme investiert:
European Union Allowances (EUA,
 California Carbon Allowances (CCA)
 regionale Greenhouse Gas Initiative (RGGI / 11
US Staaten)
Mittels eines ETF (Exchange Traded Funds –
börsengehandelte Indexfonds) dieser Art haben
Anleger zum einen die Möglichkeit, ohne EU-ETS
Registerkonto unmittelbar auf die Entwicklung des
EUA-Preises zu wetten bzw. ein „grünes Investment“
zu tätigen oder den CO2-Footprint ihres bisherigen
Portfolios zu hedgen. Der Krane Global Carbon ETF
hält bereits mehr als 2,5 Millionen EUA. Solche
Finanzprodukte werden auch zukünftig zunehmend
Langfrist-Investoren anziehen und dem EU-ETS
verstärkt Zertifikate entziehen und preisstützend
wirken.
Zitat:
Eine größere Korrektur des CO2-Marktes ist
momentan aus unserer Sicht nicht zu sehen. Jede
Schwächephase des Marktes wird auch in den
kommenden Wochen genutzt werden, um günstigere
Preise mitzunehmen und sich für die Zukunft zu rüsten.
Das Tempo, dass der CO2-Preis gerade vorlegt ist
beachtlich und je stärker die Rally wird, ohne dass
zwischendurch der Markt hin und wieder Luft holt,
desto größer ist in der Regel das Rückschlagpotenzial.
Dennoch ist grundsätzlich nach oben noch Luft,
schließlich wird es laut den meisten Berechnungen erst
ab einem EUA-Preis von 50 Euro/t attraktiv in
klimafreundlichere Technologien zu investieren.
Demnach stünden wir erst am Anfang der zukünftigen
Preisskala.
Dennoch, dem bisherigen Tempo
geschuldet und mit dem erfolgreichen Erreichen der
Marke von 50 Euro/t, sehen wir den CO2-Preis in den
kommenden Wochen eher in ruhigeren Fahrgewässern.
Zitat:
Das EU-ETS kann sich selbst zerstören!
Nach längeren Recherchen von Emissionshändler.com® sind es fünf grundsätzliche Entwicklungen, die sich gegenseitig beeinflussen und das EUETS immer schneller zum Wanken bringen:

(1... - 5)
Zitat:
... vor einem Jahr zu
beobachten, als fast alle Anlagen die für 2019 keine
Zertifikate abgegeben haben einfach mal so
weitergemacht haben. Ganz offensichtlich also nicht
sanktioniert wurden. Oder aber eben also (vom Staat?)
subventioniert wurden.
Zitat:
Die einzig gute Nachricht gleich vorab: Von 32
Ländern des EU-Systems haben 17 in ihrem
Verantwortungsbereich keine Anlage, die wegen einer
Nichtabgabe sanktioniert werden müsste.
Zitat:
 Es gibt Staaten, deren Betreiber im Verhältnis zu
allen registrierten Anlagen* sage und schreibe zu
5% keine Abgabe tätigen, siehe Griechenland
 Kaum besser verhalten sich die Betreiber in
Rumänien und Ungarn, die zu 2,66% keine
Abgaben tätigen.
 Zu den Problemländern des ehemaligen Ostblocks
zählt auch Bulgarien, wo 1,76% keine Abgabe
tätigten.
 Selbst die Grande Nation Frankreich kann es sich
erlauben, dass 19 (!) ihrer Anlagen ihre
Verpflichtung nicht erfüllten, was einer Quote von
1,23% entspricht.
Zitat:
n fragt man sich als Teilnehmer
des EU-ETS, inwieweit denn überhaupt noch
sanktioniert wird? Oder seit wann eigentlich in vielen
Ländern der EU gezielt weggeschaut wird?
 Oder anders gefragt: Wer in der EU
Kommission weiß eigentlich seit wann was
davon? Und wird eigentlich noch eine fehlende
Abgabe sanktioniert?
Quelle (aufgerufen am 10.06.21):
Emissionsbrief 05-2021
Praktische Informationen zum Emissionshandelim EU-ETS/ nEHS
Ausgabe vom 10.05.2021
von Michael Kroehnert
https://www.emissionshaendler.com/fi...er_50_Euro.pdf

Angehängt aus der gleichen Quelle die Entwicklung des CO2-Preises in Euro/t, das Low im angehängten Chart war Mitte März 2021:
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Co2-1.jpg (31,5 KB, 1x aufgerufen)

Geändert von Benjamin (10-06-2021 um 22:35 Uhr)
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Alt 10-06-2021, 21:56   #3
Benjamin
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Beiträge: 10.295
Oben im Posting zitiert:

KraneShares Global Carbon ETF
WKN: A2QCPT ISIN: US5007676787

Offenbar nur über die USA handelbar - also Gebühren-teuer

++++++++++++++++++++++++
Zitat:
Investment Strategy:
The KraneShares Global Carbon ETF (the “Fund”) seeks to provide a total return that, before fees and expenses, exceeds that of the IHS Markit Global Carbon Index (the ‘‘Index’’) over a complete market cycle. KRBN is benchmarked to IHS Markit’s Global Carbon Index, which offers broad coverage of cap-and-trade carbon allowances by tracking the most traded carbon credit futures contracts. The index introduces a new measure for hedging risk and going long the price of carbon while supporting responsible investing.

Currently, the index covers the major European and North American cap-and-trade programs: European Union Allowances (EUA), California Carbon Allowances (CCA) and the Regional Greenhouse Gas Initiative (RGGI).
Quelle: https://kraneshares.com/krbn/#
++++++++++++++++++++++++

KRBN- KraneShares Global Carbon ETF









Der eingetragene künftige Verlauf stellt meine persönliche Erwartung dar (eine Dreieck mit 5 Unterwellen):
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Krane.jpg (39,6 KB, 1x aufgerufen)

Geändert von Benjamin (10-06-2021 um 23:46 Uhr)
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Alt 10-06-2021, 22:52   #4
Benjamin
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Beiträge: 10.295
Emissionsbrief 06-2021
Praktische Informationen zum Emissionshandel
im EU-ETS/ nEHS Ausgabe vom 08.06.2021

von Michael Kroehnert
Quelle für alle Zitate:

https://www.emissionshaendler.com/fi...ntegritaet.pdf

Zitat:
Der am 01.01.2021 begonnene nationale
Emissionshandel verpflichtet alle Unternehmen,
für die Emissionen der von ihnen in Verkehr
gebrachten Brennstoffe Emissionszertifikate zu
kaufen. Die durch den Erwerb von Zertifikaten
entstehenden Kosten wälzen Inverkehrbringer wie
z. B. Stadtwerke an ihre Tarifkunden ab und eben
auch an ihre Industriekunden.
Da diese in vielen Fällen auch im internationalen
Wettbewerb stehen, können zusätzliche Kostenbelastungen nicht ohne weiteres an deren Kunden
weitergegeben werden, sofern die ausländische
Konkurrenz nicht auch eine CO2-Bepreisung hat.
Kommt es nun infolgedessen zu Produktionsverlagerungen von Deutschland in das Ausland,
wo solche Kostenbelastungen nicht vorgesehen
sind, so wird von Carbon Leakage (CL)
gesprochen. CL führt also dazu, dass die
Emissionen nicht mehr in Deutschland, sondern
woanders entstehen und damit eine Klimaschutzwirkung ausbleibt.
Zitat:
eine Kürzung nur aus der Kombination zwischen
Benchmarks auf Basis best- verfügbarer Techniken und
der generellen Verringerung des Budgets um 2,2% pro
Jahr
resultieren wird.
Zitat:
...das wieder
aufgetauchte Schreckgespenst der Verleihung von
EUA Zertifikaten ein und schauen uns dann
Anlagenbetreiber in Rumänien und Bulgarien an,
die entweder aus völliger Unfähigkeit gegen alle
Regeln verstoßen oder sich vielleicht absichtlich
jeder Kontrolle entziehen, um finanzielle Vorteile
zu erlangen. In jedem Falle scheint es so, dass diese Betreiber
ganz offensichtlich vom jeweiligen Staat gestützt
und geschützt werden, um nicht durch hohe
Strafen aus dem Markt gefegt zu werden.
Zitat:
Die Verleihungsaktivitäten und die damit
einhergehenden Risiken nehmen zu
Da das Leihen von Zertifikaten schon damals bei
Preisen um die 15 Euro ein immer bekannter
werdendes Geschäftsmodell war, ist es völlig klar,
dass diese Art von Hochrisiko-Transaktionen bei
Preisen deutlich über 40/50 Euro für so manche
Marktteilnehmer noch einmal erheblich an
Attraktivität gewinnen wird.
Händler aus dem EU-Ausland wie z. B.
Großbritannien, Cayman Islands und anderen
Enklaven europäischer Länder versuchen die
finanziell schlechte Situation von Betreibern in
vielerlei Hinsicht zu nutzen, insbesondere auch durch
ein „Verleihungsgeschäft“. Da aber nun die Not bei
ständig steigenden Preisen kontinuierlich zunimmt,
fangen neben Händlern seit einiger Zeit auch
Anlagenbetreiber untereinander an, sich solcherlei
Geschäfte in jeglicher Variation anzubieten.
Hierbei treten Unternehmen des verpflichtenden
Emissionshandels als Kreditnehmer, als Kreditgeber
und auch als konzerninterne Vermittler (mit oder ohne
Gewinnerzielungsabsicht) auf.
Zitat:
Betriebe in Rumänien und Bulgarien fallen reihenweise um
Zitat:
Schaut man sich in den Registern der osteuropäischen
Länder, insbesondere in Rumänien, Bulgarien und
Polen
um, so sind dort wesentlich häufiger Verstöße
der oben aufgeführten Art zu finden als in
westeuropäischen Ländern.
Manchen Betreibern sind die Regeln einfach egal
Zitat:
Dabei geht es noch nicht einmal um hohe
Emissionsmengen. Es scheint einfach nur ein anderes
Verständnis von Recht, Ordnung und
Qualitätsmanagement vorhanden zu sein als bei
Betreibern in Westeuropa. Warum die nationale
Behörde hier bisher offensichtlich nicht einwirkt, ist
auf den ersten Blick nicht erkennbar.
Zitat:
nun
überhaupt nicht mehr zu zeigen, wie hoch sich denn
die Verpflichtungen in 14 Jahren aufsummiert haben:
Man gab einfach keinen Emissionsbericht mehr ab
(Not reported).
Ja, so kann man sich natürlich auch aus dem EUSystem davonstehlen. Höchstwahrscheinlich sogar
ohne irgendwelche Sanktion der nationalen Behörde.
Benjamin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-06-2021, 12:19   #5
Benjamin
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Unten folgend die inhaltliche Erklärung für das erwartete Verlaufstief bei den CO2-Zertifikaten Mitte Juli, genauer am 14. Juli 2021:



Zitat:
On July 14 the European Commission will present the much awaited “Fit for 55” legislative package.
Quelle: https://energypost.eu/the-eus-fit-fo...policy-levers/
+++++
Zitat:
Ursula von der Leyen
@vonderleyen
10.06.21
Mit #Fitfor55 legen wir Mitte Juli konkret fest, wie wir unsere ambitionierten 🇪🇺Klimaziele erreichen wollen.

Denn wir reichen schwierige Entscheidungen nicht einfach an künftige Generationen weiter – wir handeln im Hier und Jetzt.
Quelle: https://twitter.com/vonderleyen/stat...709231106?s=03
+++++++++++

Das 'Fit für 55'-Paket zielt darauf ab, die notwendigen politischen Maßnahmen zu identifizieren, um das 55%-Klimaziel der EU auf faire Weise zu erreichen und dabei zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft zu erhalten.

Geändert von Benjamin (11-06-2021 um 12:29 Uhr)
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Alt 11-06-2021, 14:58   #6
Benjamin
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Das o.g. Datum 14.07.21 korreliert gut mit erwartbaren Lows bei Windanlagenherstellern wie Vestas, Siemens Gamesa, etc.. Dann wohl endlich das Ende dieser laufenden Korrektur bei den Erneuerbaren (Aktien).

Es passt auch gut zum Bund-Future Chart, der dann ein Hoch markieren könnte, um danach über Monate (!) zu fallen (Zinsen steigen); sinnhaft wegen des dann steigende Bedarfs an geliehenem Geld für all die Investitionen + Reformen.
+++++++++++++++++++++++++++

Zitat:
Im Dezember 2020 hat der Europäische Rat ein 2030-Klimaziel für die EU von minus 55 Prozent THG-Reduktion gegenüber 1990 beschlossen. Diese Entscheidung ergänzt das langfristige Ziel der Klimaneutralität bis 2050 um ein ambitioniertes Zwischenziel. Jetzt, wo es klar ist, wohin die EU mittel und langfristig beim Klimaschutz hinsteuert, stellt sich die Frage, mit welchen politischen Maßnahmen dieses Ziel erreicht werden soll.

In diesem Zusammenhang hat die Europäische Kommission einen 2030-Klimazielplan veröffentlicht und verschiedene öffentliche Konsultationen durchgeführt, um herauszufinden, wie die bestehende klimapolitische Architektur am besten gestärkt werden kann, um die Zielerfüllung zu gewährleisten. Dabei prüft die Kommission, welche Rolle ein EU-weites Emissionshandelssystem für Heiz- und Verkehrskraftstoffe spielen könnte neben der Stärkung bestehender EU-Politikinstrumente, wie zum Beispiel CO2-Standards für Autos. Basierend auf diesen Überlegungen plant die Kommission im Juni 2021 [derzeit angekündigt: 14.07.21] ein massives "Fit-for-55" Legislativpaket vorzuschlagen.

Dieses Projekt zielt darauf ab, politische Entscheidungsträger bei der Entwicklung eines intelligenten Policy-Mixes zur Umsetzung des EU-Klimaziels von 55 Prozent zu unterstützen, basierend auf den Grundprinzipien der ökologischen Integrität und Solidarität.
Quelle: Ein 'Fit für 55'-Paket auf Basis von ökologischer Integrität und und Solidarität, https://www.agora-energiewende.de/pr...-solidaritaet/

Geändert von Benjamin (13-06-2021 um 20:20 Uhr)
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Alt 13-06-2021, 17:34   #7
Benjamin
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Umweltbundesamt zu Klimaschutz
"Der CO2-Preis wird steigen müssen"
Stand: 12.06.2021
10:49 Uhr
https://www.tagesschau.de/inland/umw...preis-103.html

Zitat:
Umweltbundesamt-Präsident Messner fordert einen deutlichen Anstieg des CO2-Preises. Die derzeitigen Preise sorgten nur für höhere Kosten beim Klimaschutz und wirkten wie eine Subvention fossiler Energieträger.
Zitat:
Bis zum Jahr 2025 soll er schrittweise auf bis zu 55 Euro steigen. Nach Ansicht des des Präsidenten des Umweltbundesamtes, Dirk Messner ist das immer noch zu wenig. Bis zum Ende des Jahrzehntes müsse er deutlich steigen. Erst bei einem Preis von mehr als 100 Euro pro Tonne eine werde "Lenkungswirkung" entfaltet, davon gingen alle Experten aus, sagte Messner dem Deutschlandfunk.
Zitat:
Kohlekraftwerk Mehrum und Windkrafträder bei aufgehender Sonne.
11.05.2021
CO2-Bepreisung
Durchbruch für den Emissionshandel?
Der Zertifikatepreis hat erstmals die Marke von 50 Euro überschritten. Wird Strom jetzt teurer?

"Klimageld" als Ausgleich
Ohne eine solche Anhebung wirke der Preis wie eine Subvention der fossilen Energieträger, die viele Umweltschäden anrichteten. Gegen diese verzerrte Preiskonstellation "anzufördern", koste die Bürger dann wirklich Geld, betonte Messner.

Als Ausgleich für einen stärkeren Anstieg des CO2-Preises hält Messner eine Art "Klimageld" für geeignet. Damit bekämen die Haushalte über eine direkte Überweisung aufs eigene Konto einen Teil der CO2-Einnahmen zurückerstattet. Dies sei möglicherweise "sichtbarer" als eine Entlastung über den Strompreis. Die Rückerstattung solle etwa 50 bis 70 Prozent der Einnahmen aus der CO2-Bepreisung umfassen, empfahl der UBA-Präsident. Der Rest solle in den ökologischen Umbau der Wirtschaft fließen.
Zitat:
Entscheidend sei für ihn (Messner), "dass alle Parteien im Prinzip sich jetzt darauf geeinigt haben, dass wir Klimaschutz betreiben wollen - auf ziemlich hohem Ambitionsniveau", sagte der UBA-Präsident. "Wir haben ja jetzt von der Bundesregierung eine Reduzierung der Treibhausgase bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 vorgelegt bekommen. Das haben alle anderen Parteien auch unterstrichen."
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Original-Quelle:

13.06.2021
Umweltbundesamt-Präsident
Messner: Ohne höheren CO2-Preis wird Klimaschutz noch teurer
Nach Ansicht des Präsidenten des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, muss der CO2-Aufschlag auf Kohle, Öl und Gas deutlich steigen, um eine Lenkungswirkung in Richtung Klimaschutz zu entfalten. Ein niedriger CO2-Preis wirke wie eine Subvention fossiler Energieträger, sagte er im Dlf. Klimaschutz koste dann noch mehr.

Dort das Interview mit ihm im Wortlaut.
https://www.deutschlandfunk.de/umwel...icle_id=498709
Zitat:
Ja, der CO2-Preis, der wird steigen müssen. Bis Ende der 2020er – bis 2029 oder 2030 – da sind sich alle Experten einig, werden wir bei einem CO2-Preis, wenn wir ehrlich sind, im 100-Euro-plus-X-Bereich landen.
Zitat:
Es gibt nicht nur ein Instrument, den CO2-Preis, sondern viele Instrumente. Aber ohne den CO2-Preis wird alles sehr teuer. Das ist vielleicht ein Missverständnis, das wir hier aufklären können. Denn wenn man den CO2-Preis nicht anhebt, dann wirkt das ja wie eine Subventionierung für fossile Energieträger, die viele Schäden anrichten. Und gegen diese verzerrten Preiskonstellationen anzufördern sozusagen, das kostet die Bürger wirklich Geld.
Zitat:
Messner: Wir haben ja zunächst mal zwei Systeme.
  1. Wir haben das europäische Emissionshandelssystem. Darüber wird die Energiebranche abgedeckt und ein beachtlicher Teil der Industrie. Das ist europäisch organisiert, gleiche Mechanismen, gleiche Regeln in ganz Europa.
  2. Und dann haben wir auf der anderen Seite jetzt in Deutschland über das Klimaschutzgesetz ja die Bereiche, die nicht erfasst werden von dem europäischen System in Angriff genommen, weil wir sehen: Wir machen da keine Fortschritte beim Klimaschutz und bei der Dekarbonisierung. Das ist der Verkehr und das ist die Wärme insbesondere, die Gebäude also. Und dafür ist jetzt ein eigenes Instrumentarium aufgebaut worden.
Auf der europäischen Ebene wird ja im Augenblick überlegt – da wissen wir noch nicht, was rauskommt – wie man das neue Klimaziel der Europäischen Union, jetzt 55 Prozent Reduzierung bis 2030 zu schaffen, wie man das in Instrumente umsetzt. Man könnte das machen, wie wir das in Deutschland machen. Also, man könnte neben dem europäischen Zertifikate-Handel für Energie und Industrie etwas für Gebäude und Verkehr aufbauen. Man könnte das theoretisch aber auch integrieren. Es gibt Vor- und Nachteile für beide Lösungen.
Zitat:
Messner: Ja, die Grenzausgleichsabgaben das ist eine wirklich schwierige Diskussion, nicht nur gegenüber den Chinesen, auch gegenüber den Amerikanern und gegenüber allen Entwicklungs- und Schwellenländern. Und die Idee dahinter ist ja wichtig, richtig und auch plausibel. Das Argument ist ja: Wenn man den Klimaschutz ambitioniert betreibt, dann kostet das in der ersten Phase in vielen Sektoren Geld. Die Produktion wird teurer. Die Produkte werden höchstwahrscheinlich auch teurer. Wir haben also Wettbewerbsnachteile. Und die müssen wir ausgleichen. Also, die Idee, die hinter den Grenzausgleichsabgaben steckt, die teile ich komplett. Und jetzt müsste unser Ziel sein, weil Sie sagen, wie wollen wir denn da vorgehen, unser Ziel müsste sein, dass wir sie vermeiden. Also, wir legen jetzt erst mal sozusagen die Folterinstrumente auf den Tisch. Das hat die Europäische Kommission gemacht. Mit dem Argument: Wenn wir in Europa ganz alleine jetzt sehr dynamisch vorangehen beim Klimaschutz, dann kostet uns das was und dann werden wir mit entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen – sind ja so eine Art Importzölle, über die man da nachdenkt – reagieren. Und die Anstrengung muss darauf hinauslaufen, dass wir uns mit den Amerikanern einig werden, dass wir jetzt im Klimaschutz beide mit großer Geschwindigkeit vorangehen wollen. Da brauchen wir keine Grenzausgleichsabgaben. Dafür muss man klären, wie man unterschiedliche Klimaschutzmaßnahmen vergleicht. Denn wir machen das stark über den Emissionshandel. Die Amerikaner machen das stärker über Sektor-Politiken. Da muss man Vergleichbarkeit herstellen. Mit den Chinesen werden wir auch darüber reden müssen, wie man ihren Klimaschutz bewertet. Und die chinesische Regierung hat ja jetzt die Vorbereitung begonnen, neue Klimaziele für Glasgow auf den Tisch zu legen. Also, das Ziel müsste im Grunde sein: Wir bewegen uns jetzt mit hoher Geschwindigkeit – alle großen Akteure – in die gleiche Richtung. Die Folterinstrumente könnten dann auf dem Tisch liegenbleiben.
Folterinstrumente: Er meint vermutlich den "EU Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM)", siehe folgendes Posting.

Geändert von Benjamin (13-06-2021 um 20:44 Uhr)
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Alt 13-06-2021, 20:00   #8
Benjamin
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EU Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM)

4 May 2021. https://www.un.org/ldcportal/ldcs-an...ent-mechanism/

The European Union (EU) is in the process of establishing a carbon border adjustment mechanism (CBAM), in the context of the European Green Deal.
The CBAM would place a carbon price on imports of certain goods from outside the EU, as a way to reduce the risk of “carbon leakage”. There is concern that the mechanism could lead to an unfair burden being placed on LDCs (least developed countries), unless there were an exemption. The text adopted by the European Parliament refers to LDCs as possible beneficiaries of revenues generated by the mechanism, which could increase EU contributions to international climate finance. The final design of the mechanism is still to be defined. The EU was due to launch the mechanism in mid-2021.
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Zitat:
Das neue Emissionsreduktionziel der EU von 55 Prozent gegenüber 1990 erfordert den Hochlauf
von umfassenden, kostspieligen Technologieinvestitionen zur Dekarbonisierung der Industrie.
Gleichzeitig unterliegen erst knapp 20 Prozent der weltweiten Emissionen einer direkten CO2-
Bepreisung (World Bank, 2020) und die regionalen CO2-Preise liegen meist unter dem europäischen Zertifikatspreis. Damit die Transformation der europäischen Industrie weiterhin mit einem international konkurrenzfähigen Produktionsstandort Europa vereinbar ist, sind zunehmende Wettbewerbsnachteile für europäische Hersteller und das steigende Risiko einer Verlagerung der Produktion und der Emissionen an außereuropäische Standorte (Carbon Leakage)
einzudämmen. Im Rahmen ihres Green Deals plant die EU-Kommissionen dazu einen Grenzausgleich (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) auf Emissionen von importieren Industrieprodukten, wenn diese aus Regionen mit geringerem CO2-Preisniveau stammen (EC, 2019).
Zitat:
Der enorme Aufwand für die Ermittlung produktbezogener Emissionen lässt eine Anwendung
auf nur wenige emissions- und handelsintensive Grundstoffe wie Stahl oder Zement sinnvoll erscheinen.
Quelle, Köln, 23. März 2021: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/use...Adjustment.pdf

Geändert von Benjamin (13-06-2021 um 20:05 Uhr)
Benjamin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14-06-2021, 14:20   #9
Benjamin
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Nebenbei: Die Grünen fordern einen CO2-Preis von 60 € ab 2033.
Heute 14.06.21 beträgt er rund 53,5€ siehe https://www.eex.com/de/marktdaten/um...ukte/spotmarkt
Das wäre also ein Anstieg von ca. 10,8% in ca. 1,5 Jahren.
Wenn das tatsächlich so langsam ansteigen sollte, dann sollte man mit einem höheren Hebel arbeiten, damit sich es sich gut lohnt.
Benjamin ist offline   Mit Zitat antworten
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